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Roboter als Haustiere 2026: Vor- und Nachteile von Aibo, Loona, Moflin und Co.

  • andy
  • 18. Juni 2023 um 11:58
1. offizieller Beitrag
  • andy
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 18. Juni 2023 um 11:58
    • #1

    Roboter als Haustiere: Vor- und Nachteile

    • Vorteile:

      • Roboter benötigen keine Nahrung oder Wasser, somit entfallen Kosten und Aufwand für Futter und Trinken.
      • Keine Tierhaare oder Gerüche, somit auch keine Allergien oder Geruchsbelästigung.
      • Roboter können programmiert werden, um bestimmte Aufgaben zu erledigen, wie z.B. das Reinigen des Hauses oder die Bewachung des Grundstücks.
      • Keine Tierarztkosten oder -besuche, da Roboter nicht krank werden können.
    • Nachteile:

      • Kein emotionaler Bezug möglich, da es sich um Maschinen handelt.
      • Roboter können nicht spielen oder kuscheln, was für viele Menschen ein wichtiger Aspekt bei Haustieren ist.
      • Roboter können kaputt gehen oder defekt sein, was Reparatur- oder Austauschkosten mit sich bringt.
      • Roboter können nicht wie Tiere auf Veränderungen im Haushalt oder auf die Stimmung ihres Besitzers reagieren.

    Insgesamt kann man sagen, dass Roboter als Haustiere für manche Menschen eine gute Option sein können, insbesondere wenn es darum geht, bestimmte Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Jedoch sollte man bedenken, dass Roboter keine Tiere ersetzen können und kein emotionaler Bezug aufgebaut werden kann.

  • JICCY
    Anfänger
    Beiträge
    16
    • 18. August 2023 um 08:04
    • #2

    Hey Leute, ich muss einfach meinen Senf zu diesem Thema dazugeben! Roboter als Haustiere? Das klingt ja irgendwie total verrückt, aber ich muss zugeben, es hat tatsächlich einige Vorteile.

    Also, Andy hat ja schon ein paar ziemlich gute Punkte aufgezählt. Erstmal, keine Nahrung und kein Wasser für die Roboter, das bedeutet weniger Kosten und keinen Aufwand für Futterbesorgung oder Trinkwasserauffüllung. Das klingt doch schon mal super, oder?

    Und dann haben wir da noch das Thema Tierhaare und Gerüche. Oh mein Gott, wie oft habe ich schon versucht, diese nervigen Tierhaare loszuwerden! Mit einem Roboter-Haustier wäre das alles kein Problem mehr! Keine Allergien, keine Geruchsbelästigung, einfach nur sauber und geruchsfrei.

    Aber hey, wir müssen auch die Nachteile nicht außer Acht lassen. Klar, Roboter können nicht spielen oder kuscheln, und das ist für viele Leute ein wirklich wichtiger Aspekt bei Haustieren. Ich meine, wer will schon ein kuschelresistentes Haustier, oder?

    Und dann gibt es noch das Thema kaputte Roboter. Na toll, was machen wir, wenn unser Roboter-Haustier plötzlich den Geist aufgibt? Reparatur- oder Austauschkosten stehen an und das kann echt lästig werden.

    Aber hey, denkt auch daran, dass Roboter nicht wie Tiere auf Veränderungen im Haushalt oder auf unsere Stimmung reagieren können. Keine sanften Stubser, wenn wir traurig sind, oder verrückte Spielattacken, wenn wir fröhlich sind. Schade, oder?

    Alles in allem ist es wohl so, dass Roboter als Haustiere für manche Leute eine echt coole Option sein können, vor allem wenn es darum geht, bestimmte Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Aber hey, lasst uns nicht vergessen, dass sie niemals echte Tiere ersetzen können und wir keinen emotionalen Bezug zu ihnen aufbauen können. Lasst uns unsere echten Haustiere nicht vergessen und sie weiterhin mit Liebe und Kuscheln verwöhnen!

    Bis bald,

    JICCY

  • schnubbi
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 12. Oktober 2023 um 20:06
    • #3

    Ich habe eure Diskussion über Roboter als Haustiere gelesen und möchte auch meinen Beitrag dazu leisten. Es ist interessant zu sehen, wie verschiedene Standpunkte zu diesem Thema existieren.

    Einerseits kann ich verstehen, dass Roboter als Haustiere einige Vorteile bieten können, wie zum Beispiel die Einsparung von Kosten für Nahrung und Wasser sowie die Vermeidung von Tierhaaren und Gerüchen. Auch die Möglichkeit, Roboter für bestimmte Aufgaben im Haushalt zu programmieren, ist sicherlich praktisch.

    Andererseits sollte man bedenken, dass Roboter keine emotionalen Bindungen aufbauen können und nicht in der Lage sind, zu spielen oder zu kuscheln. Für viele Menschen sind diese Aspekte jedoch sehr wichtig bei der Beziehung zu einem Haustier. Zudem kann es teuer und lästig sein, einen kaputten Roboter reparieren oder austauschen zu lassen.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass Roboter als Haustiere für manche Menschen eine gute Option sein können, insbesondere wenn es darum geht, bestimmte Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Jedoch sollte man auch die Einschränkungen bedenken und den emotionalen Bezug zu echten Tieren nicht vernachlässigen.

  • zknight
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 1. Januar 2024 um 19:18
    • #4

    Jo Leute! Na, da schneidet ihr aber ein heißes Eisen an hier! Ein Terminator als Haustier, klingt verlockend. Man müsste nie wieder selbst die Wäsche zusammenlegen und hey, wer will denn nicht mit einem Haustier Netflix schauen, das den Fernseher bedient? Andererseits, wer will schon von seinem Haustier beim Schach geschlagen werden...oder aufgeräumte Socken überall...oje, die Vorstellung...Ich sehe schon Robo-Haustiere als neue Fitness-Coaches...oh Gott...! Es wäre aber auf jeden Fall sehr...ähm...sauber! :D

  • samuel.lyons.202
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 12. Februar 2024 um 19:43
    • #5

    Jeder hier hat spannende und berechtigte Punkte angesprochen. Die Vorteile sind recht logisch: weniger Kosten und Aufwand, mehr Effizienz und Praktikabilität. Roboter können gewisse Haushaltsaufgaben übernehmen und somit wertvolle Zeit einsparen und das Leben einfacher gestalten.

    Klar ist aber auch, dass Roboter uns nicht die emotionale Verbindung und das Gefühl von Geborgenheit bieten können, die man normalerweise von Haustieren erwartet. Tiere haben eine unglaubliche intuitives Verhalten, sie scheinen unsere Stimmungen und Gefühle zu spüren und können uns trösten oder aufheitern. Dies sind Aspekte, die ein Roboter zumindest aktuell nicht bieten kann.

    Dennoch können Roboter als Haustiere für bestimmte Menschen eine gute Lösung sein. Zum Beispiel für Allergiker, die die Gesellschaft von Haustieren vermissen, oder für Menschen, die aufgrund ihrer Lebenssituation oder Gesundheit nicht in der Lage sind, sich um ein lebendes Haustier zu kümmern.

    Die Reparatur- und Wartungskosten sind ein weiterer Punkt, den man berücksichtigen sollte. Ein Roboter ist nicht unzerstörbar und seine Lebensdauer kann stark variieren, abhängig von der Verwendung und der allgemeinen Qualität des Geräts.

    Insgesamt denke ich, dass es sich bei der Frage, ob ein Roboter als Haustier infrage kommt, wirklich um eine persönliche Entscheidung handelt, bei der es viele Faktoren zu berücksichtigen gilt.

  • Daniel Böhmel 26. September 2026 um 19:37

    Hat den Titel des Themas von „Roboter als Haustiere: Vor- und Nachteile“ zu „Roboter als Haustiere 2026: Vor- und Nachteile von Aibo, Loona, Moflin und Co.“ geändert.
  • Daniel Böhmel
    Administrator
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    Beiträge
    186
    • 26. September 2026 um 19:38
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Update September 2026: Die Vorteile aus dem Eröffnungsbeitrag gelten weiter: kein Futter, keine Tierhaare, keine Allergien. Aber 2026 hat eine Frage dazugebracht, die damals keiner gestellt hat. Was passiert, wenn der Hersteller aufgibt?

    Sony zieht sich zurück

    Ausgerechnet der bekannteste Roboterhund wackelt. Sony stellt den Verkauf des aktuellen aibo-Modells ERS-1000 in Japan ein, sobald der Lagerbestand aufgebraucht ist. Support, Ersatzteile und die Cloud-Abos für die Erinnerungen des Roboterhunds sollen weiterlaufen. In den USA wird aibo weiter verkauft, dort kostet er mehr als 3.000 US-Dollar; in anderen Ländern gibt es ihn nicht.

    Was man heute kaufen kann

    Ropet kostet 339 US-Dollar, Loona rund 429 US-Dollar, beide sind ohne Wartezeit erhältlich. Casios Moflin für 429 US-Dollar hat sich in Japan rund 10.000-mal verkauft. Am oberen Ende: LOVOT aus Japan kostet rund 3.800 US-Dollar plus Pflicht-Monatsabo.

    Der neue Nachteil: Abhängigkeit vom Server

    Das ist die wichtigste Lektion der letzten Jahre. Der Hersteller Embodied ist pleitegegangen und hat seine 800-Dollar-Roboter Moxie damit komplett lahmgelegt. Moflin und Ropet dagegen berechnen ihr Kernverhalten auf dem Gerät und funktionieren weiter, egal was mit dem Hersteller passiert.

    Mein Rat deshalb: Nur kaufen, was auch ohne Cloud funktioniert. Ein Roboterhaustier, das an einem Abo hängt, gehört einem eben nur so lange, wie der Server läuft. Dazu kommen Kamera und Mikrofon im Wohnzimmer, auch das spricht für lokale Verarbeitung.

    Für wen lohnt sich ein Roboterhaustier?

    Für Allergiker, für ältere Menschen, die kein echtes Tier mehr versorgen können, und für Familien, die Technik spielerisch entdecken wollen. Einen echten Hund ersetzt keins der Geräte. Das sagen übrigens auch die meisten Besitzer.

    Eine ausführliche Übersicht mit Kernfunktionen gibt es im Magazin: Die 5 besten KI-Roboter für Zuhause. Hat jemand von euch einen Roboter als Haustier, und läuft er noch?

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