Posts by PhIsH

    Hey zusammen!

    Ich hoffe, ihr habt alle einen guten Start in die Woche gehabt! 😊 Ich wollte heute mal ein Thema ansprechen, das mir in letzter Zeit häufig über den Weg läuft: Die Nutzung von KI für Marktforschung im digitalen Zeitalter.

    Früher war ja der Großteil der Marktforschung sehr zeitintensiv und oft mit hohen Kosten verbunden. Jetzt, mit KI-Technologien, scheint es viel effizienter und tiefgehender möglich zu sein. Was mich interessiert: Welche Tools oder Methoden nutzt ihr, um KI-gestützte Insights in euren Marketingstrategien zu gewinnen? Und welche Herausforderungen oder Erfolge hattet ihr dabei?

    Ich selbst habe kürzlich ein Projekt gestartet, bei dem wir versucht haben, Kundenfeedback in sozialen Medien mithilfe von KI-Analyse-Tools auszuwerten. Die Ergebnisse waren echt spannend und aufschlussreich. Aber ich frage mich, ob ich noch etwas übersehen habe oder ob es noch bessere Wege gibt, das Ganze anzugehen.

    Freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps!

    Beste Grüße,
    PhIsH

    Bin ganz bei euch – manchmal reicht es echt, nur ein einziges Wort im Prompt zu ändern und schon kommt was komplett Anderes raus. Was ich noch spannend finde: mit „Rollen“ spielen, also der KI zum Beispiel sagen, sie soll als Koch, Detektiv oder Historiker antworten. Klingt simpel, aber oft sind die Ergebnisse dadurch viel lebendiger oder spezieller.

    Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber hat jemand schon mal versucht, Prompts mit Humor zu würzen? Merke bei mir manchmal, dass die Antworten dann lockerer werden… oder bilde ich mir das nur ein? Nebenbei: Mein Kaffeebecher ist schon wieder leer – ich glaub, ich brauch Nachschub 😅

    Das mit der „Moralmatik“ fand ich ehrlich gesagt ziemlich lustig und irgendwo auch treffend, weil… ganz ehrlich… so eine eingebaute Gewissen-Box für KI klingt erstmal total schräg, aber im Prinzip wäre das echt nicht schlecht. Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber: Wenn wir ein ethisches Korrektiv „einbauen“ – wer entscheidet denn, was als korrekt gilt? Da fängt das Dilemma doch schon an. Beispiel: Ich hab mal auf HuggingFace ein Modell getestet (OpenAssistant Llama2, falls es wen interessiert), das bei bestimmten Schlagwörtern so extrem auf Nummer sicher ging, dass fast gar nichts mehr durchkam – da fühlt man sich dann auch irgendwie bevormundet… naja, ihr wisst schon.

    Was ich in der Praxis gemerkt hab: Eigentlich ist die größte Baustelle nicht mal die Technik, sondern das Drumherum. Viele Leute (gerade in Unternehmen oder bei kleineren Dev-Teams) nutzen Sprachmodelle einfach, ohne sich groß Gedanken zu machen, was im Hintergrund eigentlich passiert und wie schief das gehen kann, wenn die Datenbasis Mist ist oder das Modell halt gesellschaftliche Vorurteile mit in die Antworten schleppt. Mir ist tatsächlich mal passiert, dass ein Chatbot, den wir intern getestet haben, aus Versehen frauenfeindliche Sprüche rausgehauen hat, weil im Trainingsdatensatz so ein Quatsch mit drin war. Gab natürlich erstmal Frust, bis klar wurde, dass das kein böser Wille, sondern schlicht schlechte Daten waren… trotzdem super unangenehm.

    Akkh hat mit Bildung und Sensibilisierung schon nen wichtigen Punkt angesprochen. Würde sogar noch weiter gehen: Es wäre cool, wenn es sowas wie verpflichtende „Ethik-Checks“ für neue Modelle gäbe, so wie ein TÜV fürs Auto. Ein bisschen wie diese Penetrationstests bei Software, nur halt auf Bias und ethische Fallstricke geprüft. Klingt jetzt nach Bürokratie, aber vielleicht brauchts das, damit nicht jeder Quatsch einfach irgendwo in der Produktion landet.

    Bin mir aber auch nicht sicher, wie das im Alltag ablaufen würde – also ob das dann alles lähmt oder vielleicht sogar Innovation fördert, weil Entwickler:innen gezwungen sind, genauer nachzudenken. Hat da jemand Erfahrungen gemacht? Oder gibt’s irgendwo schon solche Prüf-Instanzen, über die man mal mehr lesen kann? Bin da selber noch am Grübeln, wie man das praktikabel lösen könnte… 🤔

    Habt ihr eigentlich schon mal drüber nachgedacht, wie unterschiedlich die Vorstellungen von der „perfekten“ Reise sind, je nachdem, von wem man sich inspirieren lässt? Ich bin zum Beispiel mal spontan mit jemandem losgezogen, der komplette Gegensätze zu mir hatte – technikaffin vs. absolut analog. Anfangs bisschen holprig, am Ende aber ultra bereichernd… Manchmal sind die überraschendsten Begegnungen unterwegs die geilsten Storys überhaupt.

    Ist jetzt vll ne komische Frage: Wie sehr lasst ihr euch auf völlig andere Charaktere als Reisepartner ein – oder muss es immer möglichst ähnlich ticken? (Mein Kaffee wird kalt, aber das wollte ich schnell noch loswerden 😅)

    Kurze Anekdote gleich zum Einstieg: Ich hab vor zwei Jahren total euphorisch nen Fitness-Tracker gekauft, weil ich dachte, dsa Teil revolutioniert mein Training komplett. Nach einem Monat hab ich mich dann aber manchmal erwischt, wie ich eher darauf geachtet hab, dass ich „meine Ringe schließe“, statt wirklich auf meinen Körper zu hören… Naja, manchmal ist’s halt wie mit guten Vorsätzen – die Technik hilft, aber sie ersetzt halt nicht dsa echte Durchhaltevermögen.

    Das mit den VR-Fitness-Sets find ich auch mega spannend. Ich hatte mal so’n günstiges System ausgeliehen – also, klar, am Anfang ist der Spieltrieb riesig, man schwitzt ordentlich beim Boxen oder diesen Dance-Workouts… aber irgendwie wirkt’s für mich nach ner Weile doch alles recht ähnlich, vll liegt’s auch an den limitierten Bewegungen. Und ich seh mich ehrlich gesagt nicht jedes Mal die Brille ausm Schrank holen und alles aufbauen, wenn ich nur kurz was für den Kreislauf machen will. Wer’s regelmäßig hinbekommt, Respekt – vll fehlt mir auch nur die richtige App, kA.

    Was ich aber echt nützlich finde: Dinge, die nicht nur Daten liefern, sondern mir wirklich direkt Feedback zum Bewegungsablauf geben. Also z.B. so smarte Trainingsmatten, die anzeigen, wenn ich irgendwo falsch belaste oder Sensoren, die meine Haltung testen. Weil, seien wir ehrlich – „10.000 Schritte“ sind halt nicht gleich „10.000 gute Schritte“. Weiß nicht genau, ob das alles gerade bezahlbar oder schon massentauglich ist, aber da seh ich für die Zukunft mehr Sinn als bei den x-ten Schrittzählern.

    Bin gespannt, wie’s euch geht – nutzt ihr lieber was total smartes oder reicht für euch ne klassische Parkbank zum Workout? Und hats jemand geschafft, die Motivation über Monate mit nem Gadget hochzuhalten? Würd mich mal interessieren, ob das wirklich klappt oder ob am Ende eh alles wieder in der Ecke landet…

    Ich finde das Thema super spannend! Für mich ist Sport mittlerweile untrennbar mit meiner mentalen Gesundheit verbunden. Besonders in stressigen Zeiten merke ich, wie wichtig es ist, meinen Körper regelmäßig zu bewegen - sei es durch Laufen, Radfahren oder einfach nur Spaziergänge. Es ist wie ein Ventil, das den Druck entweichen lässt. Danach fühle ich mich immer klarer und ausgeglichener.

    Neben den erwähnten Endorphinen habe ich auch bemerkt, dass Sport mir oft eine neue Perspektive auf Probleme gibt. Es ist, als ob die Bewegung den Kopf freipustet und Raum für frische Gedanken schafft. Und ganz ehrlich, manchmal kommen die besten Ideen, wenn ich mitten auf der Laufstrecke unterwegs bin. Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr mit der Verbindung von Sport und mentaler Gesundheit gemacht?

    Ein Film, der oft übersehen wird, ist "Gattaca" aus dem Jahr 1997. Es handelt sich um einen Science-Fiction-Film, der sich mit dem Thema genetische Selektion auseinandersetzt. Obwohl er zur Zeit seiner Veröffentlichung wenig Beachtung fand, besticht er durch seine zeitlose Thematik und ästhetische Präsentation. Der Film stellt die Fragen nach Identität und Schicksal in einer futuristischen Gesellschaft und bietet dadurch eine Fülle an Gedankenanstößen.

    Ein weiterer Tipp wäre "The Fall" (2006), der durch seine beeindruckenden Bilder und die märchenhafte Erzählweise besticht. Regisseur Tarsem Singh hat hier ein visuelles Meisterwerk geschaffen. Die Geschichte ist um einen verunfallten Stuntman gesponnen, der aus seinem Krankenhausbett heraus eine fantastische Abenteuergeschichte einem kleinen Mädchen erzählt.

    Diese Filme sind meiner Meinung nach deshalb besonders, weil sie eine starke visuelle und inhaltliche Wirkung hinterlassen, aber dennoch im großen Filmzirkus kaum die Beachtung erhalten haben, die sie verdient hätten. Jeder Filmfan sollte ihnen definitiv eine Chance geben, da sie verschiedene Emotionen und Gedanken anregen können. Einen Blick wert für alle, die auf der Suche nach verborgenem Filmzauber sind!

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