Mal ehrlich, was wirklich niemand erzählt: Am Anfang ballert man sich voller Motivation ins Fitnessstudio, guckt zehn Minuten auf YouTube und denkt, jetzt läuft’s… und dann? Die Hälfte macht nach drei Wochen schlapp, weil alles wehtut oder man sich wie ein Dödel vor den Spiegeln fühlt. Ich frage mich manchmal, ob’s nicht wichtiger wäre, erstmal die Erwartungshaltung runterzuschrauben statt jedem Anfänger direkt nen perfekten Trainingsplan zu geben. Immer diese „Du brauchst Ziele!“-Ansagen, dabei sind die meisten froh, wenn sie überhaupt hinlaufen. 🤷♂️
Ist vielleicht etwas unorthodox, aber ich glaube fast, dass viele zu schnell zu viel wollen. Einfach mal langsam steigern, sich ein bisschen blamieren, dafür aber dranbleiben – das wär vielleicht nachhaltiger als sich gleich zu überfordern. Oder seht ihr das anders?